Sportmental Coaching
 
Denn Erfolg braucht mehr als Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit.  

Über mich

Katja Otten


Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde,

das Glück der Pferde jedoch ist der Reiter auf der Erde.


Zwei so gegensätzliche Tatsachen unter eine Kappe zu bringen ist ein schwieriges Unterfangen. Ich versuche das, seit ich 4 Jahre alt bin. Meist funktioniert es, und dennoch muss auch ich immer wieder aufstehen, den Sand abklopfen, die Krone geraderichten und feststellen: da war leider mehr als Eins im Kopf.

Als Kind waren mir Nervosität oder Startfieber gänzlich unbekannt: ich hatte nur Eins im Kopf: Ponys, Pferde, Reiten und – nach Möglichkeit – Turniere gewinnen! Doch irgendwann  ging es los mit den schweren Springen, den schweren Stürze und den lange nachwirkenden, unangenehmen Erfahrungen.  Danach macht man sich Gedanken und jetzt  wird´s kompliziert: nicht mehr länger einfach rein in Parcours oder ins Viereck und los geht’s. Eben nicht mehr nur Eins im Kopf, nichts mehr von dem, was jetzt helfen würde: Konzentration, Fokus, Zuversicht und Selbstvertrauen.

 

Als Regional Jugendtrainerin kenne ich all die schrecklichen Momente für einen Reiter, und oft stehe ich – vor allem, aber nicht nur – neben Kindern und Jugendlichen, die sich mit ihrer Unsicherheit, mit dem Stress im Turniergeschehen, mit der Angst zu Versagen oder „nicht gut genug zu sein“ furchtbar quälen. Die vielen Tränen, die mit der Situation häufig überforderten Eltern und die oftmals hilflosen Trainer zu erleben, haben mich auf einen neuen Weg gebracht, und ab da hatte ich nur noch Eins im Kopf: Als Sport-Mentalcoach andere unterstützen, begleiten und befähigen, anders mit stressigen, beängstigenden und unangenehmen Situation im Sport umzugehen.

Als Sport-Mentalcoach arbeite ich mit einem, anschaulichen, nachvollziehbaren und vor allem praxisnahen Mix aus Mentaltechniken und Neurobiologie. Die Neurobiogie lehrt uns zum Beispiel, dass wir bei Kindern und Jugendlichen – einfach aufgrund deren Gehirnenwicklung - ganz vieles eben nicht einfach als gegeben voraussetzen können. Sie besagt zudem, dass Lernen und Umstellungen einfach ihre Zeit brauchen. Einen konstruktiven Umgang mit sich selbst zu pflegen – was Kinder und Jugendlich durchaus (lernen) können, wenn sie gute Vorbilder hierfür haben - ist ein super Gefühl und gibt einem Sicherheit. Das Wichtigste aber ist für mich als Sport-Mentalcoach, dass alles, was ich vermittle und lehre, praktisch anwendbar, altersgerecht, sportlertauglich, wissenschaftlich fundiert und seriös ist, und dass am Ende eines dabei rauskommt:

Eins im Kopf

Nämlich das, was Dir persönlich gut tut und Dir dabei hilft, so gut zu sein, wie Du es sein kannst, auch wenn´s stressig wird!